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Was ich an der Lektüre mochte und was nicht

Was ich mochte:-die (wenigen) spannenden Stellen die einen fesseln -Lenas taffe Art -detailgetreue Beschreibungen (Bremers Sicht aus der Kammer als Lammers da war, Lammers Selbstmord, Bau der Madratzeninsel...)-die alte Lena da sie die typischen Klischees erfüllt -Darstellung von Lenas Gefühlen (an manchen stellen)-Bremers ReitabzeichenWas ich NICHT mochte:-die ständigen Zeitwechsel-Langeweile zwischen Ereignissen-ziemlich verwirrender Schreibstil-zu viele Figuren (Heinz, Tante ....)-die Geschichte an sich (unrealistisch, weit hergeholt)-lenas Egoismus gegenüber Bremer -als Lena über Garry (ihrem Mann) schwärmte-Darstellungen von Bremers Gefühlen (nicht vorhanden)-Lenas, temporale, Einstellung gegenüber ihren Kindern (fast schon desinterssiert)
13.12.15 11:39


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Inhaltsangabe von die Entdeckung der Currywurst.

In der Novelle "Die Entdeckung der Currywurst" von Uwe Timm aus dem Jahre 1995 geht es um eine Frau, Lena Brücker, die blonde Haare hat und als Leiterin in einer Kantine arbeitet sie wohnt in Hamburg und ist gegen Nazis. Sie hat 2 Kinder und einen Mann, der sie allerdings verlassen hat. Eines Tages im Krieg lernt Lena Hermann Bremer kennen. Bremer zieht nicht weiter Richtung Front sondern bleibt bei Lena und wird so fahneneflüchtig. Nach viel Angst erwischt zu werden erzählt Lena, Bremer endlich das der Krieg aus ist. Natürlich verlässt Bremer sie sofort unter viel Trauer und Schmerz entdeckt Lena Brücker durch Zufall eine Soße die mit einer Wurst wunderbar zusammen schmeckt, die Currywurst ist geboren. Viele Jahre nach Bremer ist Lena bereits die stolze Besitzerin einer Currywurstbude. Das Geschäft läuft super und Lena ist glücklich. Eines Tages kommt Bremer an ihren Stand um sich von ihr zu verabschieden.Die ganze Geschichte wird von der "alten" Lena erzählt, die in einem Altenheim lebt und ihren Enkel Heinz liebt. Sie stricht gerne und ist so gut wie blind.
13.12.15 11:10


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